8. März 2016

Unsere 10 Fakten zum Weltfrauentag

Heute ist internationaler Weltfrauentag! Zu diesem Anlass haben wir unsere 10 Fakten zusammengestellt

Weltfrauentag.Jpg

 

Unsere 10 Fakten zum Weltfrauentag

  • Erste Ideen und Initiativen zu einem internationalen Weltfrauentag gab es schon im 1. Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung der Frauen
  • Der internationale Frauentag wurde zwar schon früh angestoßen, musste sich aber erstmal langfristig durchsetzen. Das Datum, der 8. März, wurde durch die KPD festgelegt und hat sich dann auch langfristig bewährt.
  • Im Ausland werden zum Weltfrauentag kleine Rituale gepflegt. In Italien bekommen Frauen zum Beispiel eine gelbe Mimose als Symbol für die Widerstandskämpferinnen.
  • Die Frauen sind in Deutschland in der Überzahl: 2014 lebten 41,36 Millionen Frauen in Deutschland. Demgegenüber stehen 39,83 Millionen Männer, sollte es dann nicht auch heißen: Frauen an die Macht? Ach nee, dank Angela Merkel, der ersten deutschen Regierungschefin, sind es die Frauen ja bereits.
  • Dennoch werden nur 29 % der Manager-Positionen von Frauen belegt. Das ist sogar unter dem EU-Durchschnitt von 33%. Frauen in Führungspositionen? Das geht besser!
  • Frauen verdienen in Deutschland noch immer weniger als Männer. Siehe auch dazu: http://www.ing-online.de/news/23
  • Allerdings ist die Arbeitslosenquote der Frauen in Deutschland deutlich niedriger als im EU-Durchschnitt: 4,6 % arbeitslose Frauen gegenüber 10,3 % arbeitsloser Frauen im Eu-Durchschnitt
  • Die Frauen in den alten Bundesländern arbeiten nach der Geburt des Kindes später als die Frauen in den neuen. 53 % der ostdeutschen Frauen arbeiten im selben Jahr der Geburt bereits wieder Vollzeit, bei den westdeutschen Frauen sind es dann lediglich 22%
  • Frau am Steuer - Ungeheuer? Von wegen! Diese Unterstellung können wir am Weltfrauentag widerlegen! Deutlich weniger Frauen verunglücken im deutschen Straßenverkehr als Männer.
  • Und wieder unter dem EU-Durchschnitt: die deutsche Frau bekommt im Schnitt 1,38 Kinder, der EU-Durchschnitt liegt dagegen bei 1,55 Kindern. Kein Vergleich sind da die Französinnen mit 2,1 Kindern.  Doch vielleicht wird dieser Unterschied durch den heutigen Weltfrauentag vermindert ;-)